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Uri Rom,
Musikalische Leitung
1969 in Tel Aviv geboren, studierte Uri Rom Dirigieren an der Rubin
Musik- Akademie in Tel Aviv und Cembalo und historische Aufführungspraxis
an der Schola Cantorum in Basel (1993-1995). Anschließend
setzte er seine Dirigentenausbildung mit einem Studium an der Hochschule
der Künste Berlin sowie an der Hochschule für Musik "Hanns
Eisler" fort. Er konzertierte u. a. mit dem RIAS-Jugendorchester,
mit dem Deutschen Kammerorchester und leitet seit 1997 das Junge
Orchester der Freien Universität Berlin. 1999 gründete
er die Kammerakademie Berlin. Im Dirigierkurs des tschechischen
Maestro Otakar Trhlík im Juni 2003 wurde er als ausgezeichneter
Teilnehmer dazu ausgewählt, mit dem Philharmonischen Orchester
Hradec Kralové als Gastdirigent aufzutreten. Seit 1998 unterrichtet
Uri Rom Orchesterdirigieren an der Universität der Künste
Berlin. Seine Tätigkeit als Leiter von Opernproduktionen führte
u.a. zu Engagements beim Festival Kammeroper Schloss Rheinsberg
und den Internationalen Musiktagen Freden. Im Sommer 1999 war er
musikalischer Leiter des Festivals Lausitzer Opernsommer. Er arbeitete
als Repetitor und Studienleiter an den Opernhäusern in Brandenburg,
Luzern und Flensburg. Seit 2002 arbeitet er an der Neuköllner
Oper Berlin als Pianist und Dirigent. Zudem wirkte Uri Rom in diversen
Kammermusikprojekten und Liederabenden als Pianist und Cembalist
und trat mit verschiedenen Kompositionen hervor. |
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![[Foto: Uri Rom]](images/abbildungen/foto_rom.jpg)
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Kristina Leopold,
Regie
1979 in Hamburg geboren und aufgewachsen in Norderstedt, erhielt
Kristina Leopold Klavier-, Cello- und Posaunenunterricht. Als Klavierbegleiterin
und im Kammermusikensemble nahm sie mehrmals am Wettbewerb "Jugend
musiziert" teil und errang dabei erste und zweite Plätze
im Regional- und Landeswettbewerb. Nach dem Abitur 1998 nahm sie
in Berlin an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler"
das Studium der Musiktheaterregie auf; gleichzeitig absolvierte
sie u. a. Regieassistenzen und Praktika bei einer Produktion von
Humperdincks Hänsel und Gretel an der Hochschule sowie
bei Götz Friedrichs Inszenierung von Bachs Matthäus-Passion
an der Deutschen Oper Berlin. Seit 1999 studiert sie Musik an der
Universität der Künste und Englisch an der Humboldt-Universität
Berlin. Im Juni 2002 schloss Kristina Leopold erfolgreich eine Fortbildung
zur Spielleiterin für Musiktheater an der Staatsoper "Unter
den Linden" in Berlin ab. Neben ihrem Studium arbeitete Kristina
Leopold regelmäßig als Regisseurin bei Musiktheaterproduktionen.
Ihre erste eigene Produktion, das Kindermusical Die Kinder
von Girouan in Norderstedt, kam 1999 auf die Bühne (Dirigent:
Alexej Stroh). An der Universität der Künste Berlin inszenierte
sie 2001 eine eigene Bühnenfassung der Kaffeekantate
von Bach (musikalische Leitung: Uri Rom). 2003 erarbeitete sie in
Norderstedt die Offenbach-Operette Orpheus in der Unterwelt
(musikalische Leitung: Ulrich Spratte). |
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![[Foto: Kristina Leopold]](images/abbildungen/foto_leopold.jpg)
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Till Gerrit
Waidelich, Dramaturgie
Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte und
Theaterwissenschaft in Berlin. Studien zur Operngeschichte und eine
Arbeit über Schuberts Oper Alfonso und Estrella, Wissenschaftlicher
Mitarbeiter bei der Schubert-Ausstellung Schloss Achberg, 1997 (Katalog
"Schubert 200" mit Ilija Dürhammer) sowie Schubert-Museum
Schwarzenberg, 2002. Editionen: "Franz Schubert. Dokumente
1817-1830", Schikaneder Der Zauberflöte zweyter Theil
(mit Manuela Jahrmärker), Schubert/Chézy Rosamunde,
"Von der Lucretia zum Vampyr" (Quellen zu Heinrich Marschner).
In Vorbereitung ist eine Arbeit über "Die durchkomponierte
deutsche Oper vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis 1825" sowie
die Gesamtausgabe des Briefwechsels der Schubert-Freunde 1811-1830
(Projekt der DFG), als Wiss. Mitarbeiter der Universität Tübingen,
Projektleitung: Walther Dürr. Seit 2001 gemeinsam mit Hans-Joachim
Hinrichsen (Zürich) Hrsg. der Reihe Schubert: Perspektiven.
Mitarbeit u. a. an "Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters",
"Musik in Geschichte und Gegenwart" (MGG), zahlreiche
Aufsätze. Vorträge in Deutschland, Großbritannien,
Österreich, Polen, Schweiz. Regiepraktika in Berlin (Götz
Friedrich, Harry Kupfer), Staatstheater Darmstadt (Peter Brenner),
Theater Essen (David Esrig). Bei dem Opernprojekt Die Schweizer
Familie Wissenschaftliche Beratung, gemeinsam mit Hermann Dechant
Herausgeber der Partitur und gemeinsam mit Martin Wacks Projektleitung
in Wien.
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![[Foto: Gerrit Waidelich]](images/abbildungen/foto_waidelich.jpg)
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Elena Peytchinska
- Bühnenbild
Elena Peytchinska: geboren 1977 in Pleven, Bulgarien. Seit 1996
Studium an der Universität „Mozarteum“ Salzburg
- Konzertfach Geige. Bühnenbild für die Oper „Pimpinone“
von G.F. Tellemann, 2000, Kleines Theater Salzburg, Regie: K.Hiller.
Seit 2000 Studium in der Klasse für Bühnen- und Filmgestaltung
an der Universität für angewandte Kunst Wien. Bühnenbild
und Kostüm für „Parasiten“ von Marius von
Mayenburg, 2003, Junges Theaterensembele Mozarteum, Regie: Sebastian
Eggers. 2004 Bühnenbildassistenz bei Bernhard Kleber für
die Produktion „Eugen Onegin“ an dem Opernhaus Zürich.
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Stephanie Rauch - Bühnenbild
Stephanie Rauch: 1981 in Wien geboren. Studiert seit 2001 Bühnen-
und Filmgestaltung an der Universität für angewandte Kunst
Wien bei Prof. Bernhard Kleber; 2002 Bühnenbildhospitanz für
die Produktion „Transformations“ im Schauspielhaus Wien;
2002 Regieassistenz für die Produktion „Ella geht L(i)eben“
im Theater Drachengasse Wien, 2003 Bühnen- und Regieassistenz
für die Produktion „Buster Keaton“ im Radio-Kulturhaus
Wien. |
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Mascha Schubert
- Kostümbild
Geboren 1977 in Kassel. Nach fünfjährigem Besuch schloss
sie die Bundeslehranstalt für Mode- und Bekleidungstechnik
in Wien mit Abitur und dem Diplom für Bekleidungstechn ab.
Anschließend studierte sie zwei Semester Theaterwissenschaften
und Publizistik an der Universität in Wien und hospitierte
nebenbei bei Susanne Raschik und Andrea Breth in der Kostümabteilung
des Wiener Burgtheaters. Dort assistierte sie dann auch Anna Eiermann
bei der Inszenierung „Käthchen von Heidelbronn“
(Regie: Andrea Breth) und Hildegard Altmeyer bei der Produktion
von „Heimatlos“ (Lux). Seit 2002 studiert sie an der
UdK Berlin Kostümbild bei Martin Rupprecht, seit 2003 bei Florence
von Gerkan. Eigene Arbeiten: „Lichtschlag“ (Inszenierung
der UdK, Kostüm- und Bühnenbild), „Ein Tag wie ein
Tritt auf Geröll“ (Regie: Ulli Menkel, Schwimmbad in
der Oderbergerstraße Berlin, Kostümbild), Kostüme
für den DFFB-Vordiplomfilm „Wildwechsel“ (Regie:
Alexander Nanau), Vorbereitungsassistenz für „Mutter
Courage“ am Deutschen Theater Berlin (Regie: Peter Zadek,
Kostüme: Dorothee Uhrmacher).
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Mareike Wulff
- Kostümbild
1977 in Norderham geboren, sammelte sie ihre ersten Erfahrungen
am Theater bereits neben der Schule bei Hospitanzen an der Staatsoper
Hamburg, den Städtischen Bühnen Lübeck und dem
Schauspielhaus Hamburg. Ausbildung in München bei „Haute
Couture Stegemann“ und „Müllerschön Couture“
zur Damenschneiderin. Anschließend hospitierte sie in der
Kostümabteilung des Staatstheaters am Gärtnerplatz in
München und arbeitete bei der Filmproduktion H5B5. Seit 2002
Universität der Künste Berlin: Kostümbild bei Martin
Rupprecht, seit 2003 bei Florence von Gerkan. Neben dem Studium
assistierte sie Marianne Glittenberg bei der Inszenierung „Hoffmann’s
Erzählungen“ (Regie: Sven-Eric Bechtholf) an der Deutschen
Oper Berlin, sowie Christian Schmidt bei „Fierrabras“
(Regie:Claus Guth) und Reinhard von der Thannen bei „Eugen
Onegin“ (Grischa Asagaroff) am Opernhaus Zürich. Neben
dem Engagement an Opernhäusern übernahm sie die Kostümausstattung
bei Kurzfilmen der HFF Potsdam.
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Jan
Lukas, Licht
"Die Lichtgestalt der feinen Genüsse tappt im Dunkeln."
Lichtinspirationen, Geburt 18.6.1975 Prag, Nordkapp-Reise 1996,Jamers
Turrell Ausstellung 1996, Autodidakte Auseinandersetzung mit Licht
seit 1995, Robert Wilson, 1.+2. Indien-Reise 2000/2001, Hospitanz
bei Alexander Koppelmann 2002 `Emilia Galloti`, Praktikum Marstall-Theater
München 2004, Festivals: Nestroy-Festival 2001, `tanzpool`
2002/2003, Wiener Festwochen 2003, Deutsches Theater Festival
2003, ´tanec Praha` 2003, Donaufestival 2004, Weinviertelfestival
2004, `4+4 days in motion` 2004, Opern-Festspiele+ 2004, Orte:
Raimund-Theater Wien, Theater Kosmos Wien, Akademietheater Wien,
Gustav-Adolf-Kirche Wien, Burgtheater Wien, Vienna Hilton, Minoritenkirche
Krems-Stein, Gärtnerplatz-Theater München, Residenztheater
München, Bayerische Staatsoper, Theater in den Weinbergen
Prag, Nationaltheater Prag, Lightdesigns: Christoph Krall, Miriam
Papst, Natascha Gundacker, Eva Damianovic, Vienna Hilton, ´Theater
ohne Boden`, alien productions, Aussenlichtdesign Minoritenkirche
Krems-Stein, Christina Förster, Architekturbüro ´subbotnik`,
Katharina Klement, Manon Winter, alien productions. |
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Matthias
Stoffels, Musikalische Assistenz und Chorleitung
1977 geboren, studiert Germanistik an der Freien Universität
und Musik an der Universität der Künste Berlin. Zu seinen
Dirigierlehrern gehören Prof. Christian Grube, Prof. Peter
Schwarz, Prof. Kai-Uwe Jirka (Chorleitung) und Uri Rom (Orchesterleitung).
Seit 1999 ist er Assistenzdirigent des jungen Orchesters der FU,
2002 gründete er das Vocalsextett „sixtonic“ mit
dem er bis heute konzertiert. Als Dirigent ist er regelmäßig
mit seinen Chören „colla voce“ (Kammerchor der
Musikwissenschaft der TU Berlin) und „cantamus berlin“,
sowie mit dem von ihm gegründeten Streicher-Kammerorchester
„orpheus-ensemble“ zu erleben. Matthias Stoffels bildete
sich in Meisterkursen bei Eric Ericson und dem Hilliard-Ensemble
weiter und erhielt bei Frieder Bernius Unterricht. 2003/2004 unterrichtete
er Chorleitung an der UdK. Matthias Stoffels ist Stipendiat des
Evangelischen Studienwerkes. |
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Manuela Kroke - Maske
Geboren 1981 in Berlin absolvierte sie eine Ausbildung an der “Mephisto”
Maskenbildnerschule Berlin. Diplomabschluss im Juli 2004. Während
ihrer Ausbildung wirkte sie an zahlreichen Operninszenierungen mit,
u.a. “Die Zauberflöte”, “Lucia di Lammermoor”,
“Concerto delle Donne” sowei an der Theateraufführung
des “Jedermann” 2002 in Berlin. Darüberhinaus arbeitet
sie für verschiendene Musikvideoproduktionen, u.a. von Patrick
Nuo, den Söhnen Mannheims, Peter Heppner & Paul van Dyk
sowie Rosenstolz. Bei Fernseh- und Kinoptoduktionen wirkte sie u.a.
bei “Around the world in 80 days” sowie “Beyond
the sea” mit. |
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David
Boakye - Repetition
1981 in Aachen/Rheinland geboren , erhielt David Boakye bis 2002
Konservatorienunterricht in den Fächern Posaune und Klavier
am St. Gregorius Haus in Aachen. Während dieser Zeit wirkte
er an mehrere Opernproduktionen in NRW mit. Seit 2002 studiert David
Boakye Musik an der UDK Berlin. |
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Stefanie
Maschke - Repetition
1981 in Berlin geboren, erhielt Stefanie Maschke 1987-2001 Klavier-,
Gitarre-, Gesang-, Jazz Band- und Tanz-Unterricht an der Musikschule
in Berlin-Treptow und besuchte mehrere Meisterkurse bei Prof. J.
Schröder an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.
Seit 2001 studiert Stefanie Maschke Musik & Instrumentalpädagogig
Klavier in der Klavierklasse von Prof. S. Enachescu an der UdK Berlin.
Neben ihrem Studium spielt sie in experimentellem Musiktheater und
literarisch-musikalischen Programmen als Pianistin und Sprecherin
u.a. in Courtenay, Memphis, Meißen, Köln und zuletzt
im jüdischen BAHMA-Theater Berlin. |
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Marei
Gatemann - Regieassistenz und Produktionsassistenz
Marei Gatemann wurde 1979 in Berlin geboren und studiert seit
2000 Schulmusik mit Hauptinstrument Fagott an der Universität
der Künste Berlin. 2002 bekam sie ein Erasmusstipendium in
ihrem zweiten Fach Französisch und studierte ein Jahr in
Aix-en-Provence, Frankreich. |
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Sören Mund
- Produktionsleitung
1973 in Hamm geboren, studierte Sören Mund Kultur- und Wirtschaftsgeographie,
Städtebau und Entwicklungssoziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität
in Bonn bei Prof. Klaus Greve. Nach seinem Diplom arbeitete er
als Projektleiter für den Politikverlag Berlin und organisierte
für diesen 2003 den ersten Kongress für Public Affairs
in Berlin. Anschließend arbeitete er für den Kultur-
und medienpolitischen Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag.
2004 gründete er die Kulturproduktions-agentur ASUR. |
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