DIE SCHWEIZER FAMILIE
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Das Team

 

Musikalische Leitung
Regie
Dramaturgie
Bühne
Kostüme
Licht
Maske
Chorleitung
Repetition
Regieassistenz
Produktionsleitung

Uri Rom
Kristina Leopold
Till Gerrit Waidelich
Elena Peytchinska, Stephanie Rauch
Mascha Schubert, Mareike Wulff
Jan Lukas
Manuela Kroke
Matthias Stoffels
David Boakye, Stefanie Maschke,
Marei Gatemann
Sören Mund

Es spielt das Orchester-Δreieck mit Musikern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.
 
   
Uri Rom, Musikalische Leitung
1969 in Tel Aviv geboren, studierte Uri Rom Dirigieren an der Rubin Musik- Akademie in Tel Aviv und Cembalo und historische Aufführungspraxis an der Schola Cantorum in Basel (1993-1995). Anschließend setzte er seine Dirigentenausbildung mit einem Studium an der Hochschule der Künste Berlin sowie an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" fort. Er konzertierte u. a. mit dem RIAS-Jugendorchester, mit dem Deutschen Kammerorchester und leitet seit 1997 das Junge Orchester der Freien Universität Berlin. 1999 gründete er die Kammerakademie Berlin. Im Dirigierkurs des tschechischen Maestro Otakar Trhlík im Juni 2003 wurde er als ausgezeichneter Teilnehmer dazu ausgewählt, mit dem Philharmonischen Orchester Hradec Kralové als Gastdirigent aufzutreten. Seit 1998 unterrichtet Uri Rom Orchesterdirigieren an der Universität der Künste Berlin. Seine Tätigkeit als Leiter von Opernproduktionen führte u.a. zu Engagements beim Festival Kammeroper Schloss Rheinsberg und den Internationalen Musiktagen Freden. Im Sommer 1999 war er musikalischer Leiter des Festivals Lausitzer Opernsommer. Er arbeitete als Repetitor und Studienleiter an den Opernhäusern in Brandenburg, Luzern und Flensburg. Seit 2002 arbeitet er an der Neuköllner Oper Berlin als Pianist und Dirigent. Zudem wirkte Uri Rom in diversen Kammermusikprojekten und Liederabenden als Pianist und Cembalist und trat mit verschiedenen Kompositionen hervor.
  [Foto: Uri Rom]
   
Kristina Leopold, Regie
1979 in Hamburg geboren und aufgewachsen in Norderstedt, erhielt Kristina Leopold Klavier-, Cello- und Posaunenunterricht. Als Klavierbegleiterin und im Kammermusikensemble nahm sie mehrmals am Wettbewerb "Jugend musiziert" teil und errang dabei erste und zweite Plätze im Regional- und Landeswettbewerb. Nach dem Abitur 1998 nahm sie in Berlin an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" das Studium der Musiktheaterregie auf; gleichzeitig absolvierte sie u. a. Regieassistenzen und Praktika bei einer Produktion von Humperdincks Hänsel und Gretel an der Hochschule sowie bei Götz Friedrichs Inszenierung von Bachs Matthäus-Passion an der Deutschen Oper Berlin. Seit 1999 studiert sie Musik an der Universität der Künste und Englisch an der Humboldt-Universität Berlin. Im Juni 2002 schloss Kristina Leopold erfolgreich eine Fortbildung zur Spielleiterin für Musiktheater an der Staatsoper "Unter den Linden" in Berlin ab. Neben ihrem Studium arbeitete Kristina Leopold regelmäßig als Regisseurin bei Musiktheaterproduktionen. Ihre erste eigene Produktion, das Kindermusical Die Kinder von Girouan in Norderstedt, kam 1999 auf die Bühne (Dirigent: Alexej Stroh). An der Universität der Künste Berlin inszenierte sie 2001 eine eigene Bühnenfassung der Kaffeekantate von Bach (musikalische Leitung: Uri Rom). 2003 erarbeitete sie in Norderstedt die Offenbach-Operette Orpheus in der Unterwelt (musikalische Leitung: Ulrich Spratte).
  [Foto: Kristina Leopold]
   
Till Gerrit Waidelich, Dramaturgie
Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Berlin. Studien zur Operngeschichte und eine Arbeit über Schuberts Oper Alfonso und Estrella, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Schubert-Ausstellung Schloss Achberg, 1997 (Katalog "Schubert 200" mit Ilija Dürhammer) sowie Schubert-Museum Schwarzenberg, 2002. Editionen: "Franz Schubert. Dokumente 1817-1830", Schikaneder Der Zauberflöte zweyter Theil (mit Manuela Jahrmärker), Schubert/Chézy Rosamunde, "Von der Lucretia zum Vampyr" (Quellen zu Heinrich Marschner). In Vorbereitung ist eine Arbeit über "Die durchkomponierte deutsche Oper vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis 1825" sowie die Gesamtausgabe des Briefwechsels der Schubert-Freunde 1811-1830 (Projekt der DFG), als Wiss. Mitarbeiter der Universität Tübingen, Projektleitung: Walther Dürr. Seit 2001 gemeinsam mit Hans-Joachim Hinrichsen (Zürich) Hrsg. der Reihe Schubert: Perspektiven. Mitarbeit u. a. an "Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters", "Musik in Geschichte und Gegenwart" (MGG), zahlreiche Aufsätze. Vorträge in Deutschland, Großbritannien, Österreich, Polen, Schweiz. Regiepraktika in Berlin (Götz Friedrich, Harry Kupfer), Staatstheater Darmstadt (Peter Brenner), Theater Essen (David Esrig). Bei dem Opernprojekt Die Schweizer Familie Wissenschaftliche Beratung, gemeinsam mit Hermann Dechant Herausgeber der Partitur und gemeinsam mit Martin Wacks Projektleitung in Wien.
  [Foto: Gerrit Waidelich]
   
Elena Peytchinska - Bühnenbild
Elena Peytchinska: geboren 1977 in Pleven, Bulgarien. Seit 1996 Studium an der Universität „Mozarteum“ Salzburg - Konzertfach Geige. Bühnenbild für die Oper „Pimpinone“ von G.F. Tellemann, 2000, Kleines Theater Salzburg, Regie: K.Hiller. Seit 2000 Studium in der Klasse für Bühnen- und Filmgestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien. Bühnenbild und Kostüm für „Parasiten“ von Marius von Mayenburg, 2003, Junges Theaterensembele Mozarteum, Regie: Sebastian Eggers. 2004 Bühnenbildassistenz bei Bernhard Kleber für die Produktion „Eugen Onegin“ an dem Opernhaus Zürich.
 
   
Stephanie Rauch - Bühnenbild
Stephanie Rauch: 1981 in Wien geboren. Studiert seit 2001 Bühnen- und Filmgestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Prof. Bernhard Kleber; 2002 Bühnenbildhospitanz für die Produktion „Transformations“ im Schauspielhaus Wien; 2002 Regieassistenz für die Produktion „Ella geht L(i)eben“ im Theater Drachengasse Wien, 2003 Bühnen- und Regieassistenz für die Produktion „Buster Keaton“ im Radio-Kulturhaus Wien.
 
   
Mascha Schubert - Kostümbild
Geboren 1977 in Kassel. Nach fünfjährigem Besuch schloss sie die Bundeslehranstalt für Mode- und Bekleidungstechnik in Wien mit Abitur und dem Diplom für Bekleidungstechn ab. Anschließend studierte sie zwei Semester Theaterwissenschaften und Publizistik an der Universität in Wien und hospitierte nebenbei bei Susanne Raschik und Andrea Breth in der Kostümabteilung des Wiener Burgtheaters. Dort assistierte sie dann auch Anna Eiermann bei der Inszenierung „Käthchen von Heidelbronn“ (Regie: Andrea Breth) und Hildegard Altmeyer bei der Produktion von „Heimatlos“ (Lux). Seit 2002 studiert sie an der UdK Berlin Kostümbild bei Martin Rupprecht, seit 2003 bei Florence von Gerkan. Eigene Arbeiten: „Lichtschlag“ (Inszenierung der UdK, Kostüm- und Bühnenbild), „Ein Tag wie ein Tritt auf Geröll“ (Regie: Ulli Menkel, Schwimmbad in der Oderbergerstraße Berlin, Kostümbild), Kostüme für den DFFB-Vordiplomfilm „Wildwechsel“ (Regie: Alexander Nanau), Vorbereitungsassistenz für „Mutter Courage“ am Deutschen Theater Berlin (Regie: Peter Zadek, Kostüme: Dorothee Uhrmacher).
 
   

Mareike Wulff - Kostümbild
1977 in Norderham geboren, sammelte sie ihre ersten Erfahrungen am Theater bereits neben der Schule bei Hospitanzen an der Staatsoper Hamburg, den Städtischen Bühnen Lübeck und dem Schauspielhaus Hamburg. Ausbildung in München bei „Haute Couture Stegemann“ und „Müllerschön Couture“ zur Damenschneiderin. Anschließend hospitierte sie in der Kostümabteilung des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München und arbeitete bei der Filmproduktion H5B5. Seit 2002 Universität der Künste Berlin: Kostümbild bei Martin Rupprecht, seit 2003 bei Florence von Gerkan. Neben dem Studium assistierte sie Marianne Glittenberg bei der Inszenierung „Hoffmann’s Erzählungen“ (Regie: Sven-Eric Bechtholf) an der Deutschen Oper Berlin, sowie Christian Schmidt bei „Fierrabras“ (Regie:Claus Guth) und Reinhard von der Thannen bei „Eugen Onegin“ (Grischa Asagaroff) am Opernhaus Zürich. Neben dem Engagement an Opernhäusern übernahm sie die Kostümausstattung bei Kurzfilmen der HFF Potsdam.

 
   

Jan Lukas, Licht
"Die Lichtgestalt der feinen Genüsse tappt im Dunkeln." Lichtinspirationen, Geburt 18.6.1975 Prag, Nordkapp-Reise 1996,Jamers Turrell Ausstellung 1996, Autodidakte Auseinandersetzung mit Licht seit 1995, Robert Wilson, 1.+2. Indien-Reise 2000/2001, Hospitanz bei Alexander Koppelmann 2002 `Emilia Galloti`, Praktikum Marstall-Theater München 2004, Festivals: Nestroy-Festival 2001, `tanzpool` 2002/2003, Wiener Festwochen 2003, Deutsches Theater Festival 2003, ´tanec Praha` 2003, Donaufestival 2004, Weinviertelfestival 2004, `4+4 days in motion` 2004, Opern-Festspiele+ 2004, Orte: Raimund-Theater Wien, Theater Kosmos Wien, Akademietheater Wien, Gustav-Adolf-Kirche Wien, Burgtheater Wien, Vienna Hilton, Minoritenkirche Krems-Stein, Gärtnerplatz-Theater München, Residenztheater München, Bayerische Staatsoper, Theater in den Weinbergen Prag, Nationaltheater Prag, Lightdesigns: Christoph Krall, Miriam Papst, Natascha Gundacker, Eva Damianovic, Vienna Hilton, ´Theater ohne Boden`, alien productions, Aussenlichtdesign Minoritenkirche Krems-Stein, Christina Förster, Architekturbüro ´subbotnik`, Katharina Klement, Manon Winter, alien productions.

 
   
Matthias Stoffels, Musikalische Assistenz und Chorleitung
1977 geboren, studiert Germanistik an der Freien Universität und Musik an der Universität der Künste Berlin. Zu seinen Dirigierlehrern gehören Prof. Christian Grube, Prof. Peter Schwarz, Prof. Kai-Uwe Jirka (Chorleitung) und Uri Rom (Orchesterleitung). Seit 1999 ist er Assistenzdirigent des jungen Orchesters der FU, 2002 gründete er das Vocalsextett „sixtonic“ mit dem er bis heute konzertiert. Als Dirigent ist er regelmäßig mit seinen Chören „colla voce“ (Kammerchor der Musikwissenschaft der TU Berlin) und „cantamus berlin“, sowie mit dem von ihm gegründeten Streicher-Kammerorchester „orpheus-ensemble“ zu erleben. Matthias Stoffels bildete sich in Meisterkursen bei Eric Ericson und dem Hilliard-Ensemble weiter und erhielt bei Frieder Bernius Unterricht. 2003/2004 unterrichtete er Chorleitung an der UdK. Matthias Stoffels ist Stipendiat des Evangelischen Studienwerkes.
 
   
Manuela Kroke - Maske
Geboren 1981 in Berlin absolvierte sie eine Ausbildung an der “Mephisto” Maskenbildnerschule Berlin. Diplomabschluss im Juli 2004. Während ihrer Ausbildung wirkte sie an zahlreichen Operninszenierungen mit, u.a. “Die Zauberflöte”, “Lucia di Lammermoor”, “Concerto delle Donne” sowei an der Theateraufführung des “Jedermann” 2002 in Berlin. Darüberhinaus arbeitet sie für verschiendene Musikvideoproduktionen, u.a. von Patrick Nuo, den Söhnen Mannheims, Peter Heppner & Paul van Dyk sowie Rosenstolz. Bei Fernseh- und Kinoptoduktionen wirkte sie u.a. bei “Around the world in 80 days” sowie “Beyond the sea” mit.
 
 
   
David Boakye - Repetition
1981 in Aachen/Rheinland geboren , erhielt David Boakye bis 2002 Konservatorienunterricht in den Fächern Posaune und Klavier am St. Gregorius Haus in Aachen. Während dieser Zeit wirkte er an mehrere Opernproduktionen in NRW mit. Seit 2002 studiert David Boakye Musik an der UDK Berlin.
 
   
Stefanie Maschke - Repetition
1981 in Berlin geboren, erhielt Stefanie Maschke 1987-2001 Klavier-, Gitarre-, Gesang-, Jazz Band- und Tanz-Unterricht an der Musikschule in Berlin-Treptow und besuchte mehrere Meisterkurse bei Prof. J. Schröder an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Seit 2001 studiert Stefanie Maschke Musik & Instrumentalpädagogig Klavier in der Klavierklasse von Prof. S. Enachescu an der UdK Berlin. Neben ihrem Studium spielt sie in experimentellem Musiktheater und literarisch-musikalischen Programmen als Pianistin und Sprecherin u.a. in Courtenay, Memphis, Meißen, Köln und zuletzt im jüdischen BAHMA-Theater Berlin.
 


 

   

Marei Gatemann - Regieassistenz und Produktionsassistenz
Marei Gatemann wurde 1979 in Berlin geboren und studiert seit 2000 Schulmusik mit Hauptinstrument Fagott an der Universität der Künste Berlin. 2002 bekam sie ein Erasmusstipendium in ihrem zweiten Fach Französisch und studierte ein Jahr in Aix-en-Provence, Frankreich.

 
   

Sören Mund - Produktionsleitung
1973 in Hamm geboren, studierte Sören Mund Kultur- und Wirtschaftsgeographie, Städtebau und Entwicklungssoziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn bei Prof. Klaus Greve. Nach seinem Diplom arbeitete er als Projektleiter für den Politikverlag Berlin und organisierte für diesen 2003 den ersten Kongress für Public Affairs in Berlin. Anschließend arbeitete er für den Kultur- und medienpolitischen Sprecher der FDP im Deutschen Bundestag. 2004 gründete er die Kulturproduktions-agentur ASUR.

 
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