DIE SCHWEIZER FAMILIE
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CD-Produktion und Partiturausgabe

Nach Abschluss der Aufführungen produziert das Ensemble im Auftrag der Allgemeinen Musik-Gesellschaft Zürich eine Ton-aufzeichnung der Schweizer Familie. Diese Aufnahme stellt die erste Einspielung des Werkes auf Tonträgern dar, das damit einer breiten Öffentlichkeit erstmalig zugänglich gemacht wird.

Darüber hinaus ist die Erstellung einer kritischen Partituredition von Weigls Oper durch Prof. Dr. Hermann Dechant und den musikwissenschaftlichen Berater Till Gerrit Waidelich in Auftrag gegeben worden. Das Aufführungsmaterial, Klavierauszug und Partitur erscheinen im Apollon-Musikoffizin in Zusammenarbeit mit der Editionsreihe" Denkmäler der Tonkunst in Österreich" (DTÖ).

 

 
   

Begleitende Veranstaltungen

Die Aufführungen der Schweizer Familie werden durch zahlreiche thematische und musikalische Veranstaltungen umrahmt. Unmittelbar vor den Premieren in Wien, Zürich und Berlin beleuchten Musikwissenschaftler in Werkeinführungen die Oper und ihre Entstehungsgeschichte. Während der Aufführungen in Berlin betrachten führende Opernforscher auf einer musikwissenschaftlichen Tagung die Thematik "Oper im Aufbruch – Gattungskonzepte des deutschsprachigen Musiktheaters um 1800". Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem von Prof. Dr. Wolfram Steinbeck geleiteten Kölner Forschungsprojekt "Die Oper in Italien und Deutschland 1770-1830" wahrscheinlich in der Universität der Künste in Berlin vom 29. September - 2. Oktober 2004 statt. Am Vorabend der Berliner Premiere steht am 29. September 2004 der Einfluss von Schweizer Musik im Mittelpunkt einer Konzertveranstaltung mit dem Titel: "Schweizer Töne – die Schweiz in der Musik".

 

   
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