DIE SCHWEIZER FAMILIE
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Das Ensemble

 


Emmeline
Gertrude
Jacob Friburg
Paul
Durmann
Graf Wallstein
Richard Boll


Marília Vargas, Julia Baumeister

Olivia Vermeulen
Roman Payer
Robert Maszl
Petri Mikaei Pöyhönen
Tobias Müller-Kopp
Stefan Bootz

Cover Gertrude
Cover Paul, Durmann
Cover Jacob Fribourg
Cover Graf Wallstein
Cover Richard Boll

Christina Bischoff
Matthias Krebs
Heiko Feldmann
Tobias Heinrich
Stefan Labenz

Das Team

 

Musikalische Leitung
Regie
Dramaturgie
Bühne
Kostüme
Licht
Maske
Chroleitung
Repetition
Regieassistenz
Produktionsleitung

Uri Rom
Kristina Leopold
Till Gerrit Waidelich
Elena Peytchinska, Stephanie Rauch
Mascha Schubert, Mareike Wulff
Jan Lukas
Manuela Kroke
Matthias Stoffels
David Boakye, Stefanie Maschke,
Marei Gatemann
Sören Mund

Es spielt das Orchester-Δreieck mit Musikern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.
 
Solisten
   
Marília Vargas, Sopran – Emmeline
1977 in Curitiba (Brasilien) geboren, erhielt Marília Vargas zunächst Gesangsunterricht bei Neyde Thomas. 1996–2001 absolvierte sie ein Gesangsstudium an der Schola Cantorum in Basel bei Ulrich Messthaler, das sie mit einem Solistendiplom abschloss. Seit September 2002 setzt sie ihr Studium in der Klasse von Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Theater Zürich fort. Verschiedene Meisterkurse u. a. bei Montserrat Figueras und Silvana Bazzoni-Bartoli ergänzen ihre Ausbildung. 2001 erhielt sie den zweiten Preis im II. Internationalen Gesangswettbewerb Bidú Sayão (Belém, Brasilien) und den Preis für das künstlerische "Talent des Jahres", verliehen durch die Regierung des brasilianischen Bundesstaates Paraná. 2003 wurde sie mit dem dritten Preis im VI. Maria Callas National Wettbewerb (São Paulo, Brasilien) ausgezeichnet. Als Konzertsängerin ist sie sowohl im barocken als auch im klassisch-modernen Bereich tätig und hat in zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen verschiedener Länder mitgewirkt. Unter anderem trat sie in diesem Jahr mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Howard Griffith auf. Als Opernsängerin ist sie in zahlreichen Rollen aufgetreten u. a. als Almidoro in La Cecchina von Piccinni (Theater Basel), Alceste in Arianna in Creta von Händel (Theater Scala, Basel), Susanna in Mozarts Figaro und als Ninfa in Monteverdis Orfeo (Gran Teatro del Liceo, Barcelona, Konzerthaus Wien). Marília Vargas arbeitet mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik und singt seit 2000 mit La Capella Reial de Catalunya unter der Leitung von Jordi Savall.
  [Foto: Marília Vargas]
   
Julia Baumeister, Sopran – Emmeline
Julia Baumeister wurde 1979 in Berlin geboren. Ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von vier Jahren und 1997 den ersten Gesangsunterricht. Als mehrfache Preisträgerin von "Jugend Musiziert" begann sie 1999 nach dem Abitur ihr Gesangstudium bei Prof. Renate Krahmer an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Sie war Teilnehmerin mehrerer Meisterkurse, u. a. bei Kai Wessel (Köln), Isabelle Poulenard (Paris) und 2003 zweimal Stipendiatin bei Dietrich Fischer-Dieskau in Wörgl (Österreich) sowie bei den Hugo-Wolf-Tagen in St. Paul (Österreich). Seit diesem Jahr ist sie auch Mitglied der Meisterklasse von Prof. Julia Varady. Neben reger Konzerttätigkeit und einigen Liederabenden war Julia Baumeister in zahlreichen Hochschulproduktionen zu hören, so u. a. als Rosalinde in Strauß’ Fledermaus und als Baronin Freimann in Lortzings Wildschütz. Im Berliner Konzerthaus übernahm sie im Juni 2004 die Sopranpartie in Alexander von Zemlinskys Lyrischer Sinfonie.
  (Foto: Julia Baumeister)
   
Olivia Vermeulen, Mezzo-Sopran – Gertrude
1978 in den Niederlanden geboren, begann Olivia Vermeulen Ihre Gesangsausbildung 1997 bei Caren van Oijen in Arnhem und setzte ihr Gesangsstudium im Sommer 2000 bei Mechtild Böhme an der Musikhochschule Detmold fort. Im September 2003 wechselte Sie an die UdK in Berlin zu Prof. Julie Kaufmann. Sie wirkte bei verschiedenen Bühnenproduktionen und Konzerten mit, u. a. beim Detmolder Kammerorchester und 2001 bei den Salzburger Festspielen im Arnold Schönberg Chor. Ihre Konzerttätigkeit führte sie ins Ausland, nach Großbritannien, Frankreich und in die Niederlande. Sie war Stipendiatin eines Meisterkurses bei Andreas Scholl und besuchte Kurse für Gesang bei Thomas Quasthoff und Juliane Banse. Seit der Spielzeit 2002/2003 wurde sie mehrfach als Gast am Stadttheater Bielefeld engagiert und im Oktober 2003 wirkte sie in der Rolle des Amor in Glucks Orfeo ed Euridice in der ersten Opernproduktion des neu eröffneten Sommertheaters in Detmold mit. Zuletzt sang Olivia Vermeulen in einer Produktion der UDK die Partie des Ramiro in Mozarts La finta Giardiniera.
  [Foto: Olivia Vermeulen]
   
Roman Payer, Tenor – Jacob Fribourg
1979 in Wien geboren, wurde Roman Payer bereits mit acht Jahren Mitglied der Wiener Sängerknaben, bei denen er bis 1993 als Sopransolist wirkte. Seit 1996 studiert er Sologesang am Konservatorium der Stadt Wien in der Klasse von Prof. Helga Meyer-Wagner. 2002 wechselte er in die Klasse von Prof. Meschwitz in der Abteilung Opernschule. Als Konzertsänger wirkte Roman Payer bei diversen Operettenkonzerten sowie als Solist bei Chorkonzerten mit. Er sang u. a. in Haydns Requiem, Händels Messias, als Cristo in Antonio Caldaras Maddalena ai piedi di Cristo, als Bastien in Mozarts Bastien und Bastienne, als Hans in Die verkaufte Braut von Smetana sowie als Ottokar in Strauß’ Zigeunerbaron bei den Operettenfestspielen in Bad Hall. Zu seinem Repertoire zählen auch zahlreiche Messen u. a. Mozarts Krönungsmesse, Schuberts Messe in G-Dur oder Joseph Haydns Messen in D-Moll und B-Dur. Seit 2000 ist er Ensemblemitglied der Kinderoper Piccolino Wien. Im Juni 2004 stand Roman Payer erstmalig bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen als Proteo in Nicòlo Jommellis L’isola Disabitata auf der Bühne.
  [Foto: Roman Payer]
   
Robert Maszl, Tenor – Paul
1981 in Wien geboren, war Robert Maszl bereits mit neun Jahren als Solosänger Mitglied des Tamburizza Orchesters "Ivan Vukovic" in Parndorf. Ab 1999 nahm er Gesangsunterricht bei Joachim Moser, einem Mitglied der Wiener Volksoper. Seit 2001 studiert Robert Maszl am Konservatorium der Stadt Wien Sologesang in der Gesangsklasse von Hilda de Groote. Bühnenerfahrung sammelte er als Sänger im deutsch-kroatischen Singspiel Jahreszeiten einer Liebe von J. Maszl und J. Moser und als Tänzer in Shakespeares Romeo und Julia beim Parndorfer Kultursommer. Robert Maszl war Teilnehmer der Vokal Sommer Akademie im Schloss Esterházy in Eisenstadt und der Meisterklasse für Musical und Sologesang unter der Leitung von Eva Maria Marold. Seit 2002 studiert er Sologesang in der Gesangsklasse von Prof. Sebastian Vittucci in Wien.
  [Foto: Robert Maszl]
   
Petri Mikaei Pöyhönen, Tenor – Durmann
1971 in Helsinki, Finnland geboren, begann Petri Pöyhönen seine Karriere als Knabensopran im Cantores Minores Chor in Helsinki mit zahlreichen Aufnahmen und Fernsehauftritten. Nach dem Abitur studierte er zuerst Musikwissenschaft und Ästhetik an der Universität in Helsinki, danach Gesang am Konservatorium bei Lasse Riutamaa und Ritva Auvinen. Im Jahre 2001 gewann Petri Pöyhönen den ersten Preis im Lied-Wettbewerb in Joutseno. Es folgte das Gesangsdiplom mit Auszeichnung im Mai 2002 sowie Meisterkurse bei Tom Krause (Savonlinna), Francois Le Roux, Jeff Cohen und Noel Lee (Tours), Neil Mackie (London), Alexander Rom, Juri Shtatnik, Michael Fields und Peter Kooy (Helsinki) und in Zürich mit Hartmut Höll und Jill FeIdman. Seit 2002 studiert Petri Pöyhönen Lied, Oper und Oratorium (Gesang) an der Hochschule für Musik und Theater in der Klasse von Christoph Prégardien. Petri Pöyhönen sang bereits in zahlreichen Produktion darunter u. a. als Spiridione in Donizettis Il Campanello, als Bastien in Mozarts Bastien et Bastienne, als Spärlich in Nicolais Die lustigen Frauen von Windsor sowie als Grimoaldo in Händels Rodelinda. Darüber hinaus wirkte er als Solist in zahlreichen Chören auf Konzerttourneen in der Schweiz, Frankreich, England, Lettland, Schweden und den USA. Ebenso trat er als Solist mit verschiedenen Barock-Orchestern u. a. auf dem Janakkala Barock Festival, beim Festival of Sacred Music in Espoo und auf dem Vantaa Barock Festival, auf.
  [Foto: Petri Mikaei Pöyhönen]
   

Tobias Müller-Kopp, Bariton – Graf Wallstein
1992 begann Tobias Müller-Kopp das Studium der Schulmusik an der UdK Berlin. 1994 nahm er das Gesangsstudiums bei Prof. Dietmar Hackel (UdK) auf und wechselte 1996 in die Gesangsklasse von Prof. Scot Weir an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" (Berlin). Während seines Studiums betrieb er Liedstudien bei Eric Schneider und Anita Keller sowie in der Liedklasse von Wolfram Rieger. 1999 schloss er sein Studium als Diplomsänger und Diplomgesangspädagoge ab. Im selben Jahr wurde er mit dem Interpretationspreis beim 8. Internationalen Gesangsseminar auf der Burg Beeskow ausgezeichnet. 1999 besuchte er den Meisterkurs bei Sergei Leiferkus in Berlin und 2002 einen weiteren bei Peter Konwitschny an der Akademie der Künste in Berlin. Tobias Müller-Kopp blickt auf eine rege Konzerttätigkeit als Konzert- und Opernsänger zurück: so wirkte er bei zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, u. a. an der Neuköllner Oper und an der Staatsoper unter den Linden mit. Seitdem verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Autor Peter Lund. Er nahm an zahlreichen internationalen Festivals u. a. in Rümlingen, Huddersfield und Lahore (Pakistan) teil. Seine Zusammenarbeit mit dem Kammerensemble für Neue Musik Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und der Lautten Compagney Berlin führte ihn zu Auftritten in die Berliner Philharmonie, den Berliner Dom, das Hebbel-Theater, das Schlosstheater Rheinsberg und regelmäßig ins Konzerthaus Berlin. Zuletzt sang Tobias Müller-Kopp die Titelrolle in Il barbiere di Siviglia von Rossini beim Brandenburger Klostersommer 2003 und ist seit März 2004 Gast am Theater in Magdeburg.

  [Foto: Tobias Müller-Kopp]
   

Stephan Bootz, Bass - Richard Boll
1979 in Mainz geboren, studiert zur Zeit an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin bei Ks. Prof. Wolfgang Hellmich. In Hochschulproduktionen gab er bereits den Samiel in Webers Freischütz, den Billy in Weills Mahagonny Songspiel, den Geronimo in Cimarosas Il matrimonio segreto, sowohl den Bennoît als auch den Alcindor in La Bohème (Puccini) und den Amtsvorsteher in Rosenfelds Kammeroper Die Verweigerung. Im Jahr 2004 wurde er bereits von der Musikakademie Rheinsberg als Canizares in Der eifersüchtige Alte (Schwaen) besetzt. Im Sommer verkörperte er beim Festival Oper-Oder-Spree den König René in Tschaikowskys Jolanthe. Zusätzlich tritt er regelmäßig als Konzertsänger auf. Sein bislang größtes Engagement erhielt er in der Uraufführung Heliogabal von Peter Vermeersch und Thomas Jonigk im Rahmen der Ruhrtriennale 2003, unter der Intendanz von Gerard Mortier.

 
Cover
   
Christina Bischoff - Sopran
1981 in Berlin geboren, studierte Christina Bischoff nach dem Abitur an der FU Berlin Musikwissenschaften und setzte ihre Chorleiterausbildung an der Bundesakademie Wolfenbüttel fort. Sommer 2001 wechselte sie an die UdK in Berlin. Dort studiert sie Schulmusik mit Hauptfach Gesang bei Frau Prof. Schlegel und schließt ihr Studium zur Zeit mit dem Examen ab. Nebenbei besuchte sie Veranstaltungen der Theaterpädagogik und schloss erfolgreich eine Fortbildung zur Spielleiterin an der Staatsoper Berlin ab. Sie wirkt in zahlreichen Vokalensembles wie Opus Vokale, Berliner Bachakademie, amici musicae sowie im JEB mit, bei denen sie teilweise die Einstudierung und Stimmbildung des Programms mit übernahm. Seit 1998 leitete Christina Bischoff mehrere Vokalensembles allen Altersstufen. Ihre Konzert- und Theatertätigkeiten führten sie durch ganz Deutschland und nach Österreich, wo sie unter anderem die Sopranpartie der Lobgesangsinfonie (Mendelssohn) sang und die Marie aus Woyzeck (Büchner) spielte.
 
   
Matthias Krebs - Tenor
1979 in Berlin geboren, spielt er seit 1994 Gitarre, Bass und Schlagzeug in verschiedenen Bands, erhielt aber auch Cello-, Klavier- und später Bratschenunterricht an der Musikschule Pankow. 1999 nahm er Gesangsstunden bei Elisabeth Fritzsche, die ihn auf ein Musikstudium im Tenorfach vorbereitete. Seit 2001 studiert er Studienrat mit den Fächern Musik, Physik und zusätzlich seit 2003 DME, Gesang bei Herrn G.U. Bormann an der UdK-Berlin. Erste Bühnenerfahrung sammelte er (1999) als Theaterschauspieler in Produktionen mit Vorstellungen im Renaissance Theater („der Sandmann“, E.T.A. Hoffmann) und dem Tränenpalast. Heute berät er Theaterregisseure bei der Umsetzung multimedialer Inhalte und gibt Theaterwerkstätten für Schüler. In den letzten zwei Jahr wirkte er in mehreren Opernproduktionen mit, so z.B. als Break Weaver in „Down in the Valley“ (Kurt Weill), als Solist in den Kurzopern „Das Wachsfigurenkabinett“ (K.A. Hartmann) und „Hin und Zurück“ (P. Hindemith), sowie in J. Offenbachs „La Périchole“ (an der HfM). In diesem Sommer war Matthias Krebs in der Rolle des Lysanders in B. Brittens „Ein Sommernachtstraum“ an der UdK-Berlin zu erleben.
 
   

Heiko Feldmann - Tenor
1975 in Krefeld geboren, erhielt Heiko Feldmann mit 5 Jahren den ersten Geigenunterricht. Von 1997-2003 studierte er Schulmusik und Philosophie in Berlin. Seit 2002 sang Heiko Feldmann in zahlreichen Opern, u.a. in der Oper "OderSpree", in Rossinis "La Scala di Seta", in Mozarts "LÓca del Cairo" und in Tschaikowskys "Jolante". Heiko Feldmann besuchte Gesangskurse bei KS Jutta Schlegel. Seit 2000 studiert er bei KS Irmgard Boas. 2004 sang er in Walter Goers "Malpopita" in der Komischen Oper Berlin.
 


 

   

Tobias Heinrich - Bariton
1977 in Berlin geboren studierte er zunächst Musikwissenschaft an der FU-Berlin und wechselte danach zum Schulmusikstudium an die UdK-Berlin, wo er auch seine Gesangsausbildung durch W.-E. Wiencke erhielt.
2001 sang er in Berlin Schumanns „Dichterliebe“, Auftritte im Oratorienfach (Messias, Weihnachtsoratorium) in Köln, Berlin und Münster folgten. Seit 2003 ist Tobias Heinrich Solist und künstlerischer Mitarbeiter der „Chorakademie Österreich“, ferner ist er Chor- und Orchesterleiter in der NAK-Berlin.
In einer UdK Produktion war er als Masetto in Mozarts „Don Giovanni“ zu hören. Weitere Auftritte im Opernfach folgten 2002 und 2003 an der Neuköllner Oper u. a. bei der Uraufführung der Oper „Angela“. 2004 nahm er an der Meisterklasse des Rundfunkchors Berlin teil, wo er bei sechs Konzerten unter der Leitung von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern sang.


 
   
Stefan Labenz - Bass
Stefan Labenz (geb. 1982) erhielt von 1997 bis 2002 Gesangsunterricht bei Peter Habermann, der den renommierten Rundfunk-Jugendchor Wernigerode leitete, in dem Stefan Labenz als Mitglied sowie als Solist wirkte. Er erwarb auf Bundesebene im Wettbewerb "Jugend Musiziert" Preise in den Kategorien Gesang (2002) und Musical (den 2. Platz im Jahr 2003). Er war Musikalischer Leiter der „Berliner Musical Company e. V.“ und ist nunmehr mit seinem eigenen Musicalprogramm – veranstaltet von „Jugend Musiziert“ – in zahlreichen Konzerten zu hören. Neben einem Liederabend mit Werken des Komponisten Kurt Schwaen, welchen Stefan Labenz zurzeit in vielen Teilen Deutschlands präsentiert, sang er in der musikalisch-literarischen Chronik „Berlin – Potsdamer Platz“ (Kurt Schwaen). Cd-Produktionen begleiteten seine bisherigen Konzerterfahrungen. Derzeit singt er in der Auswahlbesetzung des JugendKammerEnsemble. Seit Oktober 2003 studiert er Musik und Englisch an der Universität der Künste Berlin. Bis 2004 wurde er im Fach Gesang von Johannes Mannov (Kopenhagen) unterrichtet und erhält nun seine Gesangsausbildung bei Hanno Müller-Brachmann.
 


 

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