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Marília
Vargas, Sopran – Emmeline
1977 in Curitiba (Brasilien) geboren, erhielt Marília Vargas
zunächst Gesangsunterricht bei Neyde Thomas. 1996–2001
absolvierte sie ein Gesangsstudium an der Schola Cantorum in Basel
bei Ulrich Messthaler, das sie mit einem Solistendiplom abschloss.
Seit September 2002 setzt sie ihr Studium in der Klasse von Christoph
Prégardien an der Hochschule für Musik und Theater Zürich
fort. Verschiedene Meisterkurse u. a. bei Montserrat Figueras und
Silvana Bazzoni-Bartoli ergänzen ihre Ausbildung. 2001 erhielt
sie den zweiten Preis im II. Internationalen Gesangswettbewerb Bidú
Sayão (Belém, Brasilien) und den Preis für das
künstlerische "Talent des Jahres", verliehen durch
die Regierung des brasilianischen Bundesstaates Paraná. 2003
wurde sie mit dem dritten Preis im VI. Maria Callas National Wettbewerb
(São Paulo, Brasilien) ausgezeichnet. Als Konzertsängerin
ist sie sowohl im barocken als auch im klassisch-modernen Bereich
tätig und hat in zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen verschiedener
Länder mitgewirkt. Unter anderem trat sie in diesem Jahr mit
dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Howard Griffith
auf. Als Opernsängerin ist sie in zahlreichen Rollen aufgetreten
u. a. als Almidoro in La Cecchina von Piccinni (Theater
Basel), Alceste in Arianna in Creta von Händel (Theater
Scala, Basel), Susanna in Mozarts Figaro und als Ninfa
in Monteverdis Orfeo (Gran Teatro del Liceo, Barcelona,
Konzerthaus Wien). Marília Vargas arbeitet mit verschiedenen
Ensembles für Alte Musik und singt seit 2000 mit La Capella
Reial de Catalunya unter der Leitung von Jordi Savall. |
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![[Foto: Marília Vargas]](images/abbildungen/foto_vargas.jpg)
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Julia Baumeister,
Sopran – Emmeline
Julia Baumeister wurde 1979 in Berlin geboren. Ersten Geigenunterricht
erhielt sie im Alter von vier Jahren und 1997 den ersten Gesangsunterricht.
Als mehrfache Preisträgerin von "Jugend Musiziert"
begann sie 1999 nach dem Abitur ihr Gesangstudium bei Prof. Renate
Krahmer an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler"
in Berlin. Sie war Teilnehmerin mehrerer Meisterkurse, u. a. bei
Kai Wessel (Köln), Isabelle Poulenard (Paris) und 2003 zweimal
Stipendiatin bei Dietrich Fischer-Dieskau in Wörgl (Österreich)
sowie bei den Hugo-Wolf-Tagen in St. Paul (Österreich). Seit
diesem Jahr ist sie auch Mitglied der Meisterklasse von Prof. Julia
Varady. Neben reger Konzerttätigkeit und einigen Liederabenden
war Julia Baumeister in zahlreichen Hochschulproduktionen zu hören,
so u. a. als Rosalinde in Strauß’ Fledermaus
und als Baronin Freimann in Lortzings Wildschütz.
Im Berliner Konzerthaus übernahm sie im Juni 2004 die Sopranpartie
in Alexander von Zemlinskys Lyrischer Sinfonie. |
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Olivia Vermeulen,
Mezzo-Sopran – Gertrude
1978 in den Niederlanden geboren, begann Olivia Vermeulen Ihre Gesangsausbildung
1997 bei Caren van Oijen in Arnhem und setzte ihr Gesangsstudium
im Sommer 2000 bei Mechtild Böhme an der Musikhochschule Detmold
fort. Im September 2003 wechselte Sie an die UdK in Berlin zu Prof.
Julie Kaufmann. Sie wirkte bei verschiedenen Bühnenproduktionen
und Konzerten mit, u. a. beim Detmolder Kammerorchester und 2001
bei den Salzburger Festspielen im Arnold Schönberg Chor. Ihre
Konzerttätigkeit führte sie ins Ausland, nach Großbritannien,
Frankreich und in die Niederlande. Sie war Stipendiatin eines Meisterkurses
bei Andreas Scholl und besuchte Kurse für Gesang bei Thomas
Quasthoff und Juliane Banse. Seit der Spielzeit 2002/2003 wurde
sie mehrfach als Gast am Stadttheater Bielefeld engagiert und im
Oktober 2003 wirkte sie in der Rolle des Amor in Glucks Orfeo
ed Euridice in der ersten Opernproduktion des neu eröffneten
Sommertheaters in Detmold mit. Zuletzt sang Olivia Vermeulen in
einer Produktion der UDK die Partie des Ramiro in Mozarts La
finta Giardiniera. |
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![[Foto: Olivia Vermeulen]](images/abbildungen/foto_vermeulen2.jpg)
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Roman
Payer, Tenor – Jacob Fribourg
1979 in Wien geboren, wurde Roman Payer bereits mit acht Jahren
Mitglied der Wiener Sängerknaben, bei denen er bis 1993 als
Sopransolist wirkte. Seit 1996 studiert er Sologesang am Konservatorium
der Stadt Wien in der Klasse von Prof. Helga Meyer-Wagner. 2002
wechselte er in die Klasse von Prof. Meschwitz in der Abteilung
Opernschule. Als Konzertsänger wirkte Roman Payer bei diversen
Operettenkonzerten sowie als Solist bei Chorkonzerten mit. Er sang
u. a. in Haydns Requiem, Händels Messias,
als Cristo in Antonio Caldaras Maddalena ai piedi di Cristo,
als Bastien in Mozarts Bastien und Bastienne, als Hans
in Die verkaufte Braut von Smetana sowie als Ottokar in
Strauß’ Zigeunerbaron bei den Operettenfestspielen
in Bad Hall. Zu seinem Repertoire zählen auch zahlreiche Messen
u. a. Mozarts Krönungsmesse, Schuberts Messe in
G-Dur oder Joseph Haydns Messen in D-Moll und B-Dur.
Seit 2000 ist er Ensemblemitglied der Kinderoper Piccolino Wien.
Im Juni 2004 stand Roman Payer erstmalig bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen
als Proteo in Nicòlo Jommellis L’isola Disabitata
auf der Bühne. |
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![[Foto: Roman Payer]](images/abbildungen/foto_payer.jpg)
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Robert Maszl,
Tenor – Paul
1981 in Wien geboren, war Robert Maszl bereits mit neun Jahren als
Solosänger Mitglied des Tamburizza Orchesters "Ivan Vukovic"
in Parndorf. Ab 1999 nahm er Gesangsunterricht bei Joachim Moser,
einem Mitglied der Wiener Volksoper. Seit 2001 studiert Robert Maszl
am Konservatorium der Stadt Wien Sologesang in der Gesangsklasse
von Hilda de Groote. Bühnenerfahrung sammelte er als Sänger
im deutsch-kroatischen Singspiel Jahreszeiten einer Liebe von
J. Maszl und J. Moser und als Tänzer in Shakespeares Romeo
und Julia beim Parndorfer Kultursommer. Robert Maszl war Teilnehmer
der Vokal Sommer Akademie im Schloss Esterházy in Eisenstadt
und der Meisterklasse für Musical und Sologesang unter der
Leitung von Eva Maria Marold. Seit 2002 studiert er Sologesang in
der Gesangsklasse von Prof. Sebastian Vittucci in Wien. |
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![[Foto: Robert Maszl]](images/abbildungen/foto_maszl.jpg)
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Petri Mikaei Pöyhönen,
Tenor – Durmann
1971 in Helsinki, Finnland geboren, begann Petri Pöyhönen
seine Karriere als Knabensopran im Cantores Minores Chor in Helsinki
mit zahlreichen Aufnahmen und Fernsehauftritten. Nach dem Abitur
studierte er zuerst Musikwissenschaft und Ästhetik an der Universität
in Helsinki, danach Gesang am Konservatorium bei Lasse Riutamaa
und Ritva Auvinen. Im Jahre 2001 gewann Petri Pöyhönen
den ersten Preis im Lied-Wettbewerb in Joutseno. Es folgte das Gesangsdiplom
mit Auszeichnung im Mai 2002 sowie Meisterkurse bei Tom Krause (Savonlinna),
Francois Le Roux, Jeff Cohen und Noel Lee (Tours), Neil Mackie (London),
Alexander Rom, Juri Shtatnik, Michael Fields und Peter Kooy (Helsinki)
und in Zürich mit Hartmut Höll und Jill FeIdman. Seit
2002 studiert Petri Pöyhönen Lied, Oper und Oratorium
(Gesang) an der Hochschule für Musik und Theater in der Klasse
von Christoph Prégardien. Petri Pöyhönen sang bereits
in zahlreichen Produktion darunter u. a. als Spiridione in Donizettis
Il Campanello, als Bastien in Mozarts Bastien et Bastienne,
als Spärlich in Nicolais Die lustigen Frauen von Windsor
sowie als Grimoaldo in Händels Rodelinda. Darüber
hinaus wirkte er als Solist in zahlreichen Chören auf Konzerttourneen
in der Schweiz, Frankreich, England, Lettland, Schweden und den
USA. Ebenso trat er als Solist mit verschiedenen Barock-Orchestern
u. a. auf dem Janakkala Barock Festival, beim Festival of Sacred
Music in Espoo und auf dem Vantaa Barock Festival, auf. |
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![[Foto: Petri Mikaei Pöyhönen]](images/abbildungen/foto_poeyhoenen.jpg)
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Tobias
Müller-Kopp, Bariton – Graf Wallstein
1992 begann Tobias Müller-Kopp das Studium der Schulmusik
an der UdK Berlin. 1994 nahm er das Gesangsstudiums bei Prof.
Dietmar Hackel (UdK) auf und wechselte 1996 in die Gesangsklasse
von Prof. Scot Weir an der Hochschule für Musik "Hanns
Eisler" (Berlin). Während seines Studiums betrieb er
Liedstudien bei Eric Schneider und Anita Keller sowie in der Liedklasse
von Wolfram Rieger. 1999 schloss er sein Studium als Diplomsänger
und Diplomgesangspädagoge ab. Im selben Jahr wurde er mit
dem Interpretationspreis beim 8. Internationalen Gesangsseminar
auf der Burg Beeskow ausgezeichnet. 1999 besuchte er den Meisterkurs
bei Sergei Leiferkus in Berlin und 2002 einen weiteren bei Peter
Konwitschny an der Akademie der Künste in Berlin. Tobias
Müller-Kopp blickt auf eine rege Konzerttätigkeit als
Konzert- und Opernsänger zurück: so wirkte er bei zahlreiche
Ur- und Erstaufführungen, u. a. an der Neuköllner Oper
und an der Staatsoper unter den Linden mit. Seitdem verbindet
ihn eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Autor
Peter Lund. Er nahm an zahlreichen internationalen Festivals u.
a. in Rümlingen, Huddersfield und Lahore (Pakistan) teil.
Seine Zusammenarbeit mit dem Kammerensemble für Neue Musik
Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und der Lautten
Compagney Berlin führte ihn zu Auftritten in die Berliner
Philharmonie, den Berliner Dom, das Hebbel-Theater, das Schlosstheater
Rheinsberg und regelmäßig ins Konzerthaus Berlin. Zuletzt
sang Tobias Müller-Kopp die Titelrolle in Il barbiere
di Siviglia von Rossini beim Brandenburger Klostersommer
2003 und ist seit März 2004 Gast am Theater in Magdeburg. |
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![[Foto: Tobias Müller-Kopp]](images/abbildungen/foto_mueller-kopp.jpg)
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Stephan Bootz,
Bass - Richard Boll
1979 in Mainz geboren, studiert zur Zeit an der Hochschule für
Musik “Hanns Eisler” in Berlin bei Ks. Prof. Wolfgang
Hellmich. In Hochschulproduktionen gab er bereits den Samiel in
Webers Freischütz, den Billy in Weills Mahagonny
Songspiel, den Geronimo in Cimarosas Il matrimonio segreto,
sowohl den Bennoît als auch den Alcindor in La Bohème
(Puccini) und den Amtsvorsteher in Rosenfelds Kammeroper Die
Verweigerung. Im Jahr 2004 wurde er bereits von der Musikakademie
Rheinsberg als Canizares in Der eifersüchtige Alte
(Schwaen) besetzt. Im Sommer verkörperte er beim Festival
Oper-Oder-Spree den König René in Tschaikowskys Jolanthe.
Zusätzlich tritt er regelmäßig als Konzertsänger
auf. Sein bislang größtes Engagement erhielt er in
der Uraufführung Heliogabal von Peter Vermeersch
und Thomas Jonigk im Rahmen der Ruhrtriennale 2003, unter der
Intendanz von Gerard Mortier.
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Cover |
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Christina
Bischoff - Sopran
1981 in Berlin geboren, studierte Christina Bischoff nach dem Abitur
an der FU Berlin Musikwissenschaften und setzte ihre Chorleiterausbildung
an der Bundesakademie Wolfenbüttel fort. Sommer 2001 wechselte
sie an die UdK in Berlin. Dort studiert sie Schulmusik mit Hauptfach
Gesang bei Frau Prof. Schlegel und schließt ihr Studium zur
Zeit mit dem Examen ab. Nebenbei besuchte sie Veranstaltungen der
Theaterpädagogik und schloss erfolgreich eine Fortbildung zur
Spielleiterin an der Staatsoper Berlin ab. Sie wirkt in zahlreichen
Vokalensembles wie Opus Vokale, Berliner Bachakademie, amici musicae
sowie im JEB mit, bei denen sie teilweise die Einstudierung und
Stimmbildung des Programms mit übernahm. Seit 1998 leitete
Christina Bischoff mehrere Vokalensembles allen Altersstufen. Ihre
Konzert- und Theatertätigkeiten führten sie durch ganz
Deutschland und nach Österreich, wo sie unter anderem die Sopranpartie
der Lobgesangsinfonie (Mendelssohn) sang und die Marie aus Woyzeck
(Büchner) spielte.
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Matthias
Krebs - Tenor
1979 in Berlin geboren, spielt er seit 1994 Gitarre, Bass und Schlagzeug
in verschiedenen Bands, erhielt aber auch Cello-, Klavier- und später
Bratschenunterricht an der Musikschule Pankow. 1999 nahm er Gesangsstunden
bei Elisabeth Fritzsche, die ihn auf ein Musikstudium im Tenorfach
vorbereitete. Seit 2001 studiert er Studienrat mit den Fächern
Musik, Physik und zusätzlich seit 2003 DME, Gesang bei Herrn
G.U. Bormann an der UdK-Berlin. Erste Bühnenerfahrung sammelte
er (1999) als Theaterschauspieler in Produktionen mit Vorstellungen
im Renaissance Theater („der Sandmann“, E.T.A. Hoffmann)
und dem Tränenpalast. Heute berät er Theaterregisseure
bei der Umsetzung multimedialer Inhalte und gibt Theaterwerkstätten
für Schüler. In den letzten zwei Jahr wirkte er in mehreren
Opernproduktionen mit, so z.B. als Break Weaver in „Down in
the Valley“ (Kurt Weill), als Solist in den Kurzopern „Das
Wachsfigurenkabinett“ (K.A. Hartmann) und „Hin und Zurück“
(P. Hindemith), sowie in J. Offenbachs „La Périchole“
(an der HfM). In diesem Sommer war Matthias Krebs in der Rolle des
Lysanders in B. Brittens „Ein Sommernachtstraum“ an
der UdK-Berlin zu erleben.
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Heiko Feldmann
- Tenor
1975 in Krefeld geboren, erhielt Heiko Feldmann mit 5 Jahren den
ersten Geigenunterricht. Von 1997-2003 studierte er Schulmusik und
Philosophie in Berlin. Seit 2002 sang Heiko Feldmann in zahlreichen
Opern, u.a. in der Oper "OderSpree", in Rossinis "La
Scala di Seta", in Mozarts "LÓca del Cairo"
und in Tschaikowskys "Jolante". Heiko Feldmann besuchte
Gesangskurse bei KS Jutta Schlegel. Seit 2000 studiert er bei KS
Irmgard Boas. 2004 sang er in Walter Goers "Malpopita"
in der Komischen Oper Berlin. |
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Tobias Heinrich
- Bariton
1977 in Berlin geboren studierte er zunächst Musikwissenschaft
an der FU-Berlin und wechselte danach zum Schulmusikstudium an
die UdK-Berlin, wo er auch seine Gesangsausbildung durch W.-E.
Wiencke erhielt.
2001 sang er in Berlin Schumanns „Dichterliebe“, Auftritte
im Oratorienfach (Messias, Weihnachtsoratorium) in Köln,
Berlin und Münster folgten. Seit 2003 ist Tobias Heinrich
Solist und künstlerischer Mitarbeiter der „Chorakademie
Österreich“, ferner ist er Chor- und Orchesterleiter
in der NAK-Berlin.
In einer UdK Produktion war er als Masetto in Mozarts „Don
Giovanni“ zu hören. Weitere Auftritte im Opernfach
folgten 2002 und 2003 an der Neuköllner Oper u. a. bei der
Uraufführung der Oper „Angela“. 2004 nahm er
an der Meisterklasse des Rundfunkchors Berlin teil, wo er bei
sechs Konzerten unter der Leitung von Sir Simon Rattle und den
Berliner Philharmonikern sang.
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Stefan Labenz
- Bass
Stefan Labenz (geb. 1982) erhielt von 1997 bis 2002 Gesangsunterricht
bei Peter Habermann, der den renommierten Rundfunk-Jugendchor Wernigerode
leitete, in dem Stefan Labenz als Mitglied sowie als Solist wirkte.
Er erwarb auf Bundesebene im Wettbewerb "Jugend Musiziert"
Preise in den Kategorien Gesang (2002) und Musical (den 2. Platz
im Jahr 2003). Er war Musikalischer Leiter der „Berliner Musical
Company e. V.“ und ist nunmehr mit seinem eigenen Musicalprogramm
– veranstaltet von „Jugend Musiziert“ –
in zahlreichen Konzerten zu hören. Neben einem Liederabend
mit Werken des Komponisten Kurt Schwaen, welchen Stefan Labenz zurzeit
in vielen Teilen Deutschlands präsentiert, sang er in der musikalisch-literarischen
Chronik „Berlin – Potsdamer Platz“ (Kurt Schwaen).
Cd-Produktionen begleiteten seine bisherigen Konzerterfahrungen.
Derzeit singt er in der Auswahlbesetzung des JugendKammerEnsemble.
Seit Oktober 2003 studiert er Musik und Englisch an der Universität
der Künste Berlin. Bis 2004 wurde er im Fach Gesang von Johannes
Mannov (Kopenhagen) unterrichtet und erhält nun seine Gesangsausbildung
bei Hanno Müller-Brachmann. |
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