DIE-SCHWEIZER-FAMILIE
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Aufführungen

Wien, Schlosstheater Schönbrunn
3. + 4. September 2004 um 19.30 Uhr,
5. September 2004 um 16 Uhr

Zürich, Theater an der Sihl
10. + 11. September 2004 um 19.30 Uhr,
12. September 2004 um 16 Uhr

Berlin, Konzerthaus am Gendarmenmarkt
30. September 2004,
1. + 2. Oktober 2004 um 20 Uhr

Werkeinführungen

Die Werkeinführungen finden jeweils 45 min. vor Aufführungsbeginn statt.

Informationen über den Kartenverkauf erhalten Sie hier.






   

Einführungsabend

Mit großem Erfolg fand am Dienstag, 22.Juni 2004 der erste Einführungsabend zur Opernproduktion "Die Schweizer Familie" statt

Rund 120 Zuhörer lauschten am Dienstag Abend erstmals seit mehr als 85 Jahren wieder öffentlich dargebotenen Klängen der "Schweizer Familie". Kein Platz blieb frei in der Österreichischen Gesellschaft für Musik in Wien, wo Auszüge der zuletzt 1918 aufgeführten Oper erstmals wieder gespielt wurden, moderiert von dem Musikwissenschaftler Till Gerrit Waidelich. Die Zuhörer waren begeistert von den Stimmen der Nachwuchstalente Romana Beutel (Sopran), Marco Di Sapia (Bariton) und Robert Maszl (Tenor), der in der Produktion die Rolle des Paul singen wird. Bei den Sängern handelt es sich um junge Künstler, die am Konservatorium der Stadt Wien unter der Leitung von Prof. Helga Wagner-Meyer studieren. Eindrucksvoll stellte der Klarinettist Daniel Ottensamer den Schalmei-Kuhreigen aus der Oper sowie
weitere bekannte Melodien von Franz Schubert und Richard Wagner, die Weigl inspiriert haben, vor. Uri Rom, künstlerischer Leiter der Produktion, begleitete am Klavier und zeigte auf, welche Beziehungen Weigls Musik zu Weber und Wagner auf-weist. Neben dem musikalischen Hochgenuss hatten die Zuhörer außerdem Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes einen ersten Blick in die Kulissen der Opernproduktion zu werfen. Elena Peytchinska und Stephanie Rauch, zwei Meisterschülerinnen aus der Bühnenbildklasse von Bernhard Kleber an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, präsentierten ihren Bühnenbildentwurf erstmals einem größeren Publikum. Die Veranstaltung fand dank der freundlichen Unerstützung des Da Ponte Institutes in Wien statt.

"Die interessierten Fragen vieler Zuhörer und der begeisterte Applaus lassen darauf schließen, dass wir uns mit der Wiederaufführung und der Inszenierung auf dem richtigen Weg befinden", so Gerrit Waidelich nach der Veranstaltung.
Diese Urteil teilt auch Uta Neyer, eine große Opernliebhaberin wie sie selbst sagt

"Ich bin wirklich begeistert von den wunderbaren Stimmen dieser jungen Künstler. Besonders das Bühnenbild hat mich neugierig gemacht diese Inszenierung auf jeden Fall anszuschauen", so die Wienerin.

Einen ersten Hör-Eindruck der Oper kann man auch auf dieser Internetseite bereits jetzt unter der Rubrik Hörbeispiele gewinnen.

 

 


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