DIE-SCHWEIZER-FAMILIE
StartDas WerkDie ProduktionDas EnsembleHörbeispieleAufführungenExtrasTicketsPresseserviceImpressumPartnerSponsoren

Die erste moderne Wiederaufführung der lyrischen Oper von Joseph Weigl und Ignaz Franz Castelli

Die Schweizer Familie von Joseph Weigl (Musik) und Ignaz Franz Castelli (Libretto) wurde am 14. März 1809 im Kärntnertortheater Wien uraufgeführt und zählte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den meistgespielten Opern in Europa. Das Singspiel war die populärste deutsche Volksoper zwischen der Zauberflöte (1791) und dem Freischütz (1821).
Führende Komponisten der Zeit bewunderten das Werk, das als Franz Schuberts Lieblingsoper gelten darf. Darüber hinaus wurden zahlreiche bekannte Werke der musikalischen Romantik, wie etwa Schuberts Liederzyklus Die schöne Müllerin oder sogar Wagners Lohengrin, durch Weigls Partitur beeinflusst.

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts verschwand Die Schweizer Familie von der Bühne. Das Projekt dient somit der Wiederentdeckung eines wichtigen, in Vergessenheit geratenen Stückes. Erstmalig soll die Oper nun in einer modernen Inszenierung der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die Wiederaufführung wird als internationales Kooperationsprojekt junger Künstler aus der Schweiz, Österreich und Deutschland realisiert. Ziel des Projektes ist somit auch die Förderung des musikalischen Hochbegabtennachwuchses. Die musikalische Leitung übernimmt der Dirigent Uri Rom (Dirigierdozent an der Universität der Künste in Berlin).

Die Schweizer Familie ist ein Kind dreier Länder. Von zwei Österreichern geschaffen und in Wien uraufgeführt, handelt die Oper von dem Schicksal einer Schweizer Familie, die von einem deutschen Adeligen protegiert wird. Ein trinationales Projekt also, dem mit den drei Aufführungsorten Wien (Schlosstheater Schönbrunn), Zürich (Theater an der Sihl) und Berlin (Konzerthaus am Gendarmenmarkt) Rechnung getragen wird.
Im Anschluß an die Aufführungen wird das Werk erstmalig im Rahmen einer CD-Produktion eingespielt.

Aktuell

Nach erfolgreicher Einspielung des Gesamtwerkes wird vorraussichtlich im Sommer 2005 die erste CD-Aufnahme der Schweizer Familie erscheinen.

 

 

 

 

 

 

Unter der Schirmherrschaft

des Botschafters der Schweiz in Österreich
S.E. Dr. Johann Bucher

und der Generalkonsulin Österreichs in Zürich
I.E. Frau Dr. Bettina Kirnbauer

des Botschafters der Schweiz in Deutschland
S.E. Dr. Werner Baumann

 

Grussworte

   

Die Initiative zur Wiederaufführung der Oper wird unterstützt von

Univ.-Prof. Dr. Theophil Antonicek
Institut für Musikwissenschaft,
Denkmäler der Tonkunst in Österreich (DTÖ), Wien

Prof. Dr. Eva Badura-Skoda
Musikologin, Wien

Univ.-Prof. Dr. Peter Branscombe
Austrian Studies, St. Andrews, Scotland

Univ.-Prof. Dr. David Buch
Northern Iowa University, Iowa City, USA

Univ.-Prof. Dr. Rainer Cadenbach
Musikwissenschaftler, Universität der Künste, Berlin

S. E. Dr. Christoph Cornaro
Österreichischer Botschafter i. R., Wien

Univ.-Prof. Dr. Sieghart Döhring
Forschungsinstitut für Musiktheater Schloss Thurnau, Bayreuth

Univ.-Prof. Dr. Walther Dürr
Neue Schubert-Ausgabe,
Musikwissenschaftliches Institut, Tübingen

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Flotzinger
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Obmann Kommission für Musikforschung, Wien/Graz

Univ.-Prof. Dr. Anselm Gerhard
Institut für Musikwissenschaft, Bern

Univ.-Prof. Dr. Sabine Henze-Döhring
Institut für Musikwissenschaft, Marburg a. d. Lahn

Univ.-Prof. Dr. Hans-Joachim Hinrichsen
Institut für Musikwissenschaft, Zürich

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Konrad,
Vorstand des Instituts für
Musikwissenschaft der Universität Würzburg

Dr. Hermann Köstler
Direktor der Zentralbibliothek Zürich

Univ.-Prof. Mag. Dr. Hartmut Krones
Institut für Musikalische Stilforschung,
Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien

Univ.-Prof. Dr. Herbert Lachmayer
Daponte-Institut, Wien

Dr. Thomas Leibnitz
Direktor der Musiksammlung,
Österreichische Nationalbibliothek, Wien

Prof. Mag. Helga Meyer-Wagner, Konservatorium Wien

Kammersängerin Ildiko Raimondi, Wiener Staatsoper

Univ.-Prof. Dr. Heinrich W. Schwab
Institut für Musikwissenschaft, Kopenhagen

Univ.-Prof. Dr. Wolfram Steinbeck
Opernprojekt - Institut für Musikwissenschaft, Köln

Univ.-Prof. Dr. Tibor Tallián
Direktor, Institut für Musikwissenschaft der
Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest

Univ.-Prof. Dr. Manfred Wagner
Fakultät für Kultur- und Geistesgeschichte, Universität für Angewandte Kunst, Wien

Univ.-Prof. Dr. Michael Walter
Institut für Musikwissenschaft, Graz

Univ.-Prof. Dr. W. Edgar Yates
German language and literature studies, University of Exeter, GB

Univ.-Prof. Dr. Herbert Zeman
Institut für Germanistik, Universität Wien, Präsident des Wiener Goethe-Vereins

   
Nach oben